08.03.2018

Lüneburger SK: „Natürlich neigt sich Ungeduld irgendwann mal dem Ende des Ertragens!“

SSV Jeddeloh – Lüneburger SK (Samstag, 16:00)

Die Spieler des Lüneburger SK müssen sich derzeit in Geduld üben.

Der LSK konnte bisher nicht spielen, der Kalender wird immer enger, gefühlt muss der LSK bald alle 2 Tage spielen. Ist das überhaupt machbar, um am Ende erfolgreich zu sein? Samstag geht es zum Tabellenachten – gibt es da etwas zu holen. Wir sprachen mit Cotrainer Thomas Oelkers über seinen Klub.

Thomas, ein Spielausfall jagt den nächsten – kann man der Situation auch Positives abgewinnen?
Nein, einzig vielleicht, dass man an seiner Geduld arbeiten kann und muss.

Wie sehr wird der enge Terminplan die restliche Saison für alle Teams beeinflussen?
Mehr oder weniger alle gleich. Die Kaderstärke hat natürlich bei einer Serie von englischen Wochen gewisse Vor- oder Nachteile.

Wie kann man derzeit die Spieler noch bei Laune halten?
Natürlich neigt sich Ungeduld irgendwann mal dem Ende des Ertragens. Aber wie bei allen anderen Voraussetzungen ist ein Team gefordert, alles bestmöglich so zu nehmen wie es nun einmal ist. Also nicht zuzulassen, dass solche Dinge auf die Qualität der nächsten Vorbereitung auf ein Spiel Einfluss haben.

Wie fühlt sich der Blick auf die Tabelle derzeit an?
Als wäre November und bald Weihnachten.

Wie schätzt du den kommenden Gegner und die Chancen ein?
Diesem Gegner mit aktuell 28 Punkten kann man bis hier wirklich gratulieren. Mit diesem Respekt, aber auch mit dem Wissen der vermittelten Vorstellungen und Vorgaben von Rainer und Qendrim über die letzten Wochen wird die Mannschaft selbstbewusst in dieses Spiel gehen lassen.

Wie sind die Erinnerungen an den Gegner?
Das ist eine sehr willensstarke Truppe, wie sie es beim Hinspiel auch sehr eindrucksvoll gezeigt hat.

Was stimmt optimistisch, dass ihr am Ende jubeln werdet?
Ohne diesen Optimismus brauchst Du eigentlich zu keinem Spiel antreten.

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