14.04.2019

LANDESLIGA: So schlugen sich die SVE, der MTV Treubund und der TSV Gellersen

SV Eintracht Lüneburg – TuSG Ritterhude 5:1 (1:1)

Die SV Eintracht Lüneburg mit Nico Zemke landete einen klaren Sieg.

SVE-Trainer Christopher Hehl: „Die 1. Halbzeit verlief zäh, auch wenn wir stärker waren gab es nur wenig Chancen. Die 2. Halbzeit war aber bärenstark, da waren wir 45 Minuten am Drücker, haben die Räume genutzt und unsere Tore schön herausgespielt! Wahrscheinlich alles eine Kopfsache, vielleicht unterschätzt man automatisch den Tabellenletzten, der sich tief stellt und auf Konter spielt. Und dann muss man erst einmal seine Tore machen – und das ist uns gelungen! Aufgrund der 2. Halbzeit hätten das Ergebnis auch höher ausfallen können, unterm Strich ist es aber natürlich ein Pflichtsieg.“

Tore
0:1 Brouwer (18.) per Foulelfmeter
1:1 Mehl (44.)
2:1 Mehl (55.)
3:1 Holzhütter (56.)
4:1 Holzhütter (61.)
5:1 Mehl (82.)

TV Meckelfeld – MTV Treubund Lüneburg 0:3 (0:1)

Treubunds Guido Hattendorf: „Ein hochverdienter Sieg nach anfänglichen Schwierigkeiten. Der Ball war auf dem harten Boden schwer zu kontrollieren. Meckelfeld kam damit 30 Minuten lang besser zurecht und hatte gleich zu Beginn 2 gute Chancen. Unser erster Schuss Richtung Tor gelang uns in der 20. Minute, der erste Schuss auf das Tor nach 32 Minuten... Letztlich aber ein klarer und ungefährdeter Sieg gegen eine stark abbauende Mannschaft aus Meckelfeld.“
Tore
0:1 (42.) Goldberg per Flachschuss aus 16 Metern
0:2 (46.) Niebuhr aus 7 Metern nach Lupfer von Hattendorf über die Kette ,
0:3 (57.) Franke aus 3 Metern in das leere Tor, nachdem Cibis den Ball am Torwart vorbeigespitzelt hatte

TuS Harsefeld – TSV Gellersen 0:0

TSV-Trainer Sven Kathmann: „Für uns ein schöner Bonuspunkt, auch wenn wir im Hinspiel ja auch 1:1 gespielt hatten. Insgesamt gesehen war es ein Spiel mit wenigen Höhepunkten, wir haben uns darauf beschränkt die Räume eng zu machen. Das ist uns größtenteils aus gelungen, nur mit langen Bällen und nach Standards war Harsefeld stets gefährlich. In der 28. Minute hatte der TuS eine dicke Chance, die unser Torwart Steffen Wulf gut vereitelte. Dafür lief Andres Demir in der 68. Minute allein auf den TuS-Torwart zu, scheiterte aber an ihm. Mit etwas Glück gewinnen wir hier mit 1:0, denn diese Chance war schon eine 100-Prozentige! Aber auch so sind wir sehr zufrieden!“

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