16.10.2014

1. Kreisklasse: Die Vorberichte für den 19. Oktober auf 1 Blick

MTV Soderstorf – FC Heidetal (Sonntag, 15:00)

Kann der MTV Soderstorf gegen Heidetal bestehen?

Der MTV Soderstorf bekam beim TuS Barendorf II ein 4:0 eingeschenkt, Trainer Wolfgang Lühr war bedient: „Das letzte Spiel war eine Katastrophe. Positiv ist, dass es schlechter nicht mehr geht. Wir hatten uns viel vorgenommen, aber die Umsetzung ging gar nicht. Gut ist, dass wohl alle eingesehen haben, dass es so nicht laufen kann. Ich bin auf die Reaktion am Sonntag gespannt.“

Was würde der Coach am liebsten ganz schnell ändern? „Wenn ich etwas ändern könnte, würde ich gern allen Spielern einen Turbo einbauen, damit sie endlich mal auf Touren kommen.“
Vor dem kommenden Match hat Lühr viel Respekt: „Dem Heimspiel gegen Heidetal sehe ich mit Schrecken entgegen. Denn wenn wir mit so einer Einstellung in dieses Derby gehen, sehe ich schwarz für uns. Es ist schon eine beeindruckende Leistung, wie der FC immer noch ohne Punktverlust vorne weg marschiert. Heidetal wird hier mit breiter Brust antreten und ihr laufintensives Spiel versuchen durchzuziehen. Ich kann nur hoffen, dass sich jeder meiner Spieler entsprechend auf dieses Spiel vorbereitet und das sie dann das abrufen, was sie eigentlich leisten könnten.“
Wie groß sind die Emotionen zwischen den Klubs wirklich? „Eine gesunde Rivalität ist sicher dabei, aber letztlich kennen sich viele Spieler ganz gut, so dass wir auf ein spannendes und faires Spiel hoffen können. Wir werden jedenfalls versuchen, den hoffentlich zahlreichen Zuschauern, ein gutes Spiel zu zeigen.“
Kader: „Leider müssen wir auf unseren Kapitän Michael Petersen verzichten, der sich in Barendorf früh verletzte und so nur zuschauen kann.“

SV Scharnebeck II – TuS Hohnstorf (Sonntag, 13:45)

Scharnebeck setzte sich in Artlenburg durch, für Trainer Wolfgang Bussow eine klare Geschichte: „Wir waren das bessere Team und haben mehr als verdient den Platz als Sieger verlassen. Ich weiß nicht was unser Gegner für ein Spiel gesehen hat, wir hätten mindestens noch 3-4 Dinger mehr machen müssen, wenn wir unsere Chancen vernünftig zu Ende gespielt hätten! Okay, das sollte nicht sein, aber von einem möglichen Unentschieden zu sprechen, das halte ich für mehr als fragwürdig. Klar hatten sie auch Chancen, allerdings gingen die meisten Schüsse um ein paar Meter vorbei, daher sollte man es akzeptieren, dass wir verdient gewonnen haben.“
Was erfreut Bussow derzeit besonders an seinem Team: „Unser Kader ist ja leider aus unterschiedlichen Gründen immer kleiner geworden, aber die, die zurzeit aktiv mitwirken
können, geben alles miteinander und füreinander auf dem Geläuf – und das zeugt von einer tollen Kameradschaft mit der man gewisse Ausfälle kompensieren kann. Wir sind halt ein echt tolles Team!“
Geht nach oben noch wirklich etwas? „Wenn man die ersten 3 Teams weglässt, würde ich sagen, es ist alles möglich. Unser Ziel bleibt aber weiterhin der Klassenerhalt, alles andere wäre vermessen. Denn unser Team ist zum Teil sehr jung und hat noch eine Menge
Potenzial, allerdings darf man gespannt sein wo dieser Weg unseres Teams hinführt!“
Bussow wünscht sich eine Veränderung: „Könnte ich etwas ändern, dann würde ich ganz klar Linienrichter in unserer Klasse einführen, denn die Schiedsrichter sind doch in vielen Situationen die ärmsten Schweine auf dem Platz. Daher würde das meiner Meinung nach in vielen Situationen enorm hilfreich sein.“
Was geht im kommenden Match? „Der TuS Hohnstorf steht nicht umsonst auf Platz 4, denn sie haben sich mehr als gut verstärkt, gehen aus meiner Sicht auch als Favorit in die Partie. Jedoch werde ich versuchen unser Team so zu motivieren, dass es an die zuletzt gezeigten tollen Leistungen gegen den ESV und Artlenburg anknüpfen und die 3 Punkte eventuell in Scharnebeck bleiben können.“
Kader: „Unser Kader ist wesentlich kleiner geworden, allerdings haben alle eine tolle Einstellung, so dass am Sonntag wieder 14-16 Kandidaten alles in die Waagschale werfen werden, damit wir wieder erfolgreich sein können. Männer, ihr packt das!“

MTV Handorf – Dahlenburger SK (Sonntag, 15:00)

Zwar verlor der MTV Handorf beim Topteam FC Heidetal, doch mit so einer Niederlage kann Trainer Tino Schulz umgehen: „Wie mein Trainerkollege Peter Hofmann bereits schilderte, empfand auch ich die Partie als intensiv. Beide Mannschaften sind ans Limit gegangen und das wurde nach dem Spiel von den Zuschauern honoriert. Heidetal hatte optisch mehr Ballbesitz, allerdings standen wir gut und konnten regelmäßig Nadelstiche setzen. Leider haben wir nach vorne zu oft den falschen Ball gespielt und gingen das erste Mal in dieser Saison ohne Torerfolg vom Platz. Ärgerlich ist, dass beide Gegentreffer durch eigene Fehler entstanden und diese eiskalt bestraft wurden.“
Schulz sieht viel Positives: „Es freut mich allerdings sehr, dass die Mannschaft gesehen hat, was möglich ist, wenn sie sich an einige Parameter halten. Wir nehmen viel aus diesem Spiel mit und versuchen unter der Woche daran zu arbeiten es am Wochenende besser zu machen. Die Jungs waren Sonntag richtig enttäuscht, sie hatten sich viel vorgenommen und das sehe ich ganz klar als positives Zeichen.“
Wohin führt der Weg in der Tabelle? „Wir sehen, wenn alles passt und der Kader vollzählig ist, dass wir mithalten können. Allerdings sind wir noch nicht soweit, dass wir diese Spiele „Bigpoints“ für uns entscheiden. Damit ist der Weg nach oben ziemlich schwierig. Ziel soll es aber sein, sich eher nach oben als nach unten zu orientieren und das ist schon eine große Herausforderung. Es verlangt nämlich eine regelmäßige und konstante Leistung.“
Hinter den Kulissen wird fleißig am Kader gebastelt: „Aufgrund des hohen Trainingsaufwandes unter der Woche und unserem Anspruch auch im Spiel Vollgas zu geben, wäre es schon ganz angenehm dem einen oder anderen Spieler eine Pause zu gönnen. Daher arbeiten wir an der Kadererweiterung für die nächste Saison.“
Wird am Sonntag gejubelt? „Jetzt müssen alle auf die Zähne beißen und gegen Dahlenburg hochkonzentriert ans Werk gehen. Der DSK hat sich in den letzten Spielen deutlich gefangen und an die Klasse gewöhnt. Ein Neuaufbau kostet Zeit und Geduld. Wir werden sie sehr ernst nehmen und 100 Prozent Leidenschaft und Willen zeigen, um das Spiel für uns zu entscheiden.“
Kader: „Personell können wir auf unsere 2. Herren zurückgreifen, daher kann ich versprechen, dass wir 11 gegen 11 anfangen.“
Auch neben dem Platz läuft es im Klub: „Die Mannschaft und ich möchten uns für die tolle Unterstützung unserer Zuschauer bedanken. Die Resonanz steigt von Heimspiel zu Heimspiel. Das motiviert jeden einzelnen Spieler natürlich noch mehr.“

ESV Lüneburg – STV Artlenburg (Sonntag, 15:00)

Der ESV siegte zwar in Dahlenburg, doch die Partie kostete einiges an Kraft: „Das war echt kein Spiel für schwache Nerven. Hätte der DSK und wir nur ein paar der Chancen rein gemacht, hätte das Spiel locker 5:5 ausgehen können. Aber zum Glück hatten wir einen sehr starken Torwart mit an Bord, der vor allem in der 2. Halbzeit einfach alles gehalten hat. Als es dann fast danach aussah, als wenn wir in Dahlenburg nichts mehr reißen können, haben wir mit Frederik Welsch den Sieg eingewechselt - er hat die Räume im offensiven Mittelfeld gut zugemacht und das für uns entscheidende 1:0 geschossen. Danach haben wir gleich noch mit einem Konter das 2:0 nachschieben können. Vom Ergebnis her bin ich zufrieden, gerade aber am defensiven Verhalten müssen wir noch sehr arbeiten. Aber nach zuvor 3 Niederlagen in Folge, hat der Sieg gut getan“, so Trainer Marcus Niedling.
Was gefällt dem Coach derzeit besonders an seinem Team? „Positiv sehe ich derzeit, dass wirklich jeder in der Mannschaft die Kritik annimmt und nicht wegdiskutiert, jetzt müssen wir die Dinge auf dem Platz "nur" noch nachhaltig umsetzen. Wünschenswert wäre eine bessere und kontinuierliche Trainingsbeteiligung aber realistisch betrachtet spielen wir nunmal 1. Kreisklasse und da bin ich verständnisvoll, dass Arbeit, Studium, Urlaub etc. manchmal wichtiger sind. Ferner möchte ich mich hier nochmal bei unseren 2. Mannschaft bedanken, die uns im letzten Spiel 3 Leute zur Verfügung gestellt haben, und damit maßgeblich am Sieg beteiligt waren.“
Wohin führt der Weg in der Tabelle? „Hhhmm, gute Frage. Mir geht es primär darum unsere Leistung zu stabilisieren und nicht mehr so stark schwankende Leistungen und Ergebnisse zu liefern. Was dann am Ende rauskommt, schauen wir mal. Unser Ziel diese Saison war von Beginn an einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen, und den haben wir derzeit inne.“
Was geht gegen den Aufsteiger? „Wir haben endlich am Sonntag mal wieder ein Heimspiel und da wollen wir natürlich eine gute Leistung zeigen und die Punkte bei uns behalten. Aber Artlenburg wird auch nicht zu uns kommen um die Punkte abzuliefern und das ein oder andere Bier zu trinken. Ich denke, dass der STV, genauso wie die anderen Aufsteiger, in der 1. Kreisklasse ankommen sind, wirklich starke Leistungen zeigen und zu Recht da stehen, wo sie dich derzeit in der Tabelle wiederfinden. Für uns gilt es kompakt zu stehen und in erster Linie erstmal unsere defensive Aufgabe zu erledigen. Den ein oder anderen Konter werden wir mit unserer Offensivabteilung hoffentlich dann erfolgreich abschließen, so dass wir am Ende jubeln können.“
Kader: „Personell sieht es eher durchwachsen aus aufgrund von Verletzungen und Krankheiten. Ferner brauchen wir immer noch einen festen Torwart, aktuelle behelfen wir uns mit den Keepern der zweiten und dritten Mannschaft, die uns immer gern helfen. Aber wir brauchen halt auch mal einen neuen festen Goalie, mit dem wir im Training und in den Spielen unser Spiel aufziehen können.“
Niedling lädt alle Fans zum großen ESV-Fußballtag ein: „Am Sonntag spielen ab 10 Uhr wieder alle 3 Herrenmannschaften des ESV nacheinander zuhause. Wenn sich also Zuschauer, die sich auf dem Weg nach Bardowick zum LSK befinden, vorher bei uns einfinden und soliden und ehrlichen Kreisklasse-Fußball schauen wollen, sind diese ganz herzlich willkommen. Man muss dabei auch nicht morgens gleich ein Bier trinken, es gibt auch Kaffee.“

SV Göhrde – SV Barnstedt (Sonntag, 15:00)

Der SV Göhrde siegte auch in Hohnstorf, Trainer Jens Kaske genoss das Spiel: „Unser Spiel in Hohnstorf war sicher nicht unser schlechtestes. Wir haben gegen einen guten und engagierten Gegner nur ganz wenig zugelassen und uns selbst insbesondere in den ersten 10 Minuten klare Torchancen herausgespielt. Das wir das Spiel, dieses Mal sogar nach einem Rückstand, wie die letzten beiden Partien auch in den letzten 10 Minuten für uns entscheiden konnten, ist sicher auch ein Beleg für eine gute Kondition und damit auch hohe Konzentration bis zum Ende. Spielerisch haben wir aber durchaus schon bessere Begegnungen gehabt, aber Hohnstorf hat halt auch nicht mehr zugelassen.“
Kaske lobt sein Team: „Mich erfreut die mannschaftliche Geschlossenheit. Wir wechseln jede Woche auf mehreren Positionen und das wirkt sich nicht im Geringsten negativ auf die Leistung der Truppe aus. Also der Satz "Wir konnten noch nie zwei Mal hintereinander mit der gleichen Startaufstellung anfangen" heißt bei uns "Wir mussten noch nie...."
Der Aufsteiger hat 30 Punkte in der Tasche – die Ausbeute bedeutet schon der Ligaerhalt, oder? „Das müsste schon sehr blöd laufen, wenn es in die Richtung noch mal gefährlich werden sollte.“
Was würde der Coach trotzdem ändern wollen? „Ändern würde ich gar nichts, aber es wäre schon schön die Tabelle einfrieren zu können und anstelle der 11 Spiele vorne eine 30 zu sehen.“
Was geht im Topspiel? „Barnstedt hat sicher die beste Offensive, auch wenn sie uns als Gäste auf ihrer Sportanlage am letzten Wochenende ein wenig einlullen wollten. Ich denke, gegen uns werden sie wieder zu alter Stärke zurückfinden und anders auftreten. Aber auch wir haben eine starke Offensive und dann ist es meistens so, dass die Spiele in der Defensive entschieden werden. Wir sind 4 Punkte vor Barnstedt und wenn wir nach 10 Siegen in Folge jetzt mal ein unentschieden einfahren würden, wäre ich sehr zufrieden.“
Kader: „Unser Obmann Christian Hugo verhandelt mit unseren Defensivspezialisten Maik Bauch und Anton Bergmann über eine Vertragsverlängerung. Dummerweise macht er das in Ägypten an einem netten Pool und leckeren Getränken…“
Was gibt es noch zu sagen? „Unsere gesamte Truppe hat sich riesig über den Erfolg von Julian Dabrowski bei der Wahl zum Spieler des Monats gefreut.“

TSV Adendorf – Vastorfer SK II (Sonntag, 15:00)

Der TSV Adendorf verlor beim TSV Gellersen II mit 2:4, Trainer Ulrik Giesler hätte sich eine besser Nachricht gewünscht: „Ich war leider nicht da, ein Unentschieden wäre wohl drin gewesen, aber es sollte nicht sein.“
Der TSV steckt im Keller drin, was stimmt optimistisch, dass es am Ende reichen wird? „
Die Kameradschaft ist gut. Aber mit Klassenerhalt wird es sehr schwer, denn wir machen einfach viele Fehler. Wenn ich könnte, dann würde ich zwei gute Defensiv- und zwei tolle Offensivspieler holen. Wir brauchen mehr Qualität im Kader, denn schlechte Defensivarbeit und geringe Torgefahr sind keine Garanten für den Klassenerhalt, siehe letzte Saison.“
Was geht gegen den VSK II? „Vastorf hat sich gesteigert und kämpft wie immer um jeden Ball. Es wird eine hart umkämpfte Partie werden, ich bin gespannt, wie wir Paroli bieten können.“
Kader: „Wie immer: einige kommen, einige sind nicht da.“

FC Dynamo Lüneburg – TuS Barendorf II (Sonntag, 15:00)

Dynamo verlor auch beim Vastorfer SK II, Jens Niemann sah wie immer den gleichen Film: „Wieder sind wir zu einem Punktspiel angetreten, um unser Punktekonto etwas aufzubessern und wieder stehen wir am Ende mit leeren Händen da. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Spielen haben wir uns diesmal aber etwas mehr ausgerechnet, denn Vastorf steht ja auch unten drin und hat in der Saison bisher auch nicht viel gerissen. Wir haben aber bereits beim ersten richtigen Angriff der Vastofer nicht energisch genug eingegriffen und schon liefen wir wieder einem Rückstand hinterher. Das Spiel war eng und wir wären gern mit diesem Ergebnis erst einmal in die Halbzeitpause gegangen, aber wenige Minuten vorher fiel das 2:0. In der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel durchaus weiter offen mitgestaltet, auch wenn Vastorf die besseren Möglichkeiten hatte - leider mußten wir dann auch noch das 3:0 hinnehmen. Unser Endspurt in den letzten Minuten kam zu spät, so dass die ersten Saisontore von Paul Wanke und Khalil Najdi nicht mehr zum Punktgewinn reichten.“
Niemann baut auf den Zusammenhalt im Team: „Trotz des Tabellenplatzes ist die Stimmung weiterhin gut. Die Trainingsbeteiligung kann als akzeptabel bezeichnet werden, schließlich beginnt die kalte und nasse Jahreszeit, da gibt es ja in jedem Verein ein paar Kandidaten, die gern mal lieber vor dem Fernseher bleiben. Daher verstecken wir uns nicht und arbeiten im Training weiter an uns. Was uns jetzt einfach mal fehlt, ist ein Erfolgserlebnis und die Belohnung für das Arbeiten mit und ohne Ball.“
Wohin führt der Weg in dieser Saison? „Aus dem Tabellenkeller kommen wir nicht mehr raus, aber ein paar Punkte wollen wir noch bis zur Winterpause sammeln. Ziel ist es erst einmal, die Nichtabstiegsplätze nicht zu weit aus den Augen zu verlieren. Wir haben diverse Langzeitverletzte, die im Frühjahr wieder zum Team stoßen und dann wollen wir noch einmal angreifen. Daher muss dann auch noch die Möglichkeit bestehen. Wenn wir aber weiterhin nur Punktelieferant sind, werden die paar Spiele im Frühjahr nicht mehr reichen.“
Was würde Niemann am liebsten sofort ändern? „Ich würde gern jetzt schon die Hinserie beenden und alle weiteren Spiele im Frühjahr austragen. Dann besteht wenigstens die Möglichkeit, ein paar halbwegs gesunde Spieler einzusetzen.“
Was geht gegen die TuS-Reserve? „Barendorf steht auch in diesem Jahr im unteren Drittel. Wie auch schon gegen Vastorf müssen wir in diesem 6-Punktespiel unsere Möglichkeiten suchen. Gegen die Teams im oberen Drittel können wir derzeit nichts machen, aber gegen die unmittelbar vor uns stehenden Teams muss man einfach auch mal punkten. Es kann daher nur die Losung geben: Auf Sieg spielen!“
Kader: „Es lohnt nicht, alle zwei Wochen die ganzen Verletzten wieder aufzuzählen. Es ist für mich schon eine Freude, wenn am Sonntag ein 14-Mann-Kader steht und ich nicht dazu gehören muss. Es ist schon eine Weile her, dass ich ein Dynamospiel völlig entspannt als Zuschauer genießen durfte und am Rande einfach mal mit einer kühlen Limo stehe und einen ungefährdeten Sieg bejubeln kann.“
Was gibt es noch zu sagen? „Unsere Jungs haben vor dem letzten Spiel beim Vastorfer SK eine Losung ausgegeben: Wenn nicht gepunktet wird, dann fallen bei allen Beteiligten die Barthaare (und das betrifft zwei Drittel des Teams) und gegen Barendorf laufen alle mit rasiertem Babyface auf. Wenn das die Barendorfer nicht abschreckt, was dann?“

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