09.02.2018

SV Wendisch Evern: „Augen zu und durch!“

SV Küsten – SV Wendisch Evern (Sonntag, 15:00)

Die Spieler des SVW werden kämpfen müssen, um die Bezirksliga zu halten.

Der SVW muss traditionell viel investieren, um die Bezirksliga zu erhalten. Bisher stand das Team von Trainer Merko Buttenhoff immer über dem Strich, doch die Luft ist verdammt dünn, der Vorsprung beträgt nur 2 Punkte. Und mit dem SV Küsten wartet gleich ein echter Brocken… Ist der SVW gut genug vorbereitet, um beim Fünften zu bestehen. Wir fragten bei Trainer Merko Butenhoff nach.

Merko, wie beurteilst die die Wintervorbereitung?
Das war eine ziemlich durchwachsene Geschichte. Optimal ist halt anders. Ist Winter...

Konnte sich jemand in den Vordergrund spielen?
Nicht wirklich. Wir hatten nur ein Spiel. Und das auf Kunstrasen. Aber wenigstens konnten wir mal kicken.

Was hat sich im Kader in der Winterpause getan?
Nichts!

Viel lange wird es dauern, bis ihr wieder bei 100 Prozent seid?
Das wird sich zeigen. Wir hatten viele Ausfälle in den letzten Wochen.

Bedenken, die vielen Spielausfälle und der enge Terminplan könnten zum großen Nachteil werden?
Könnte schon zum Problem werden. Aber Probleme sind zum Lösen da. Augen zu und durch.

Wie siehst du die Ausgangslage für die restliche Saison?
Angespannt, aber nicht verspannt. Wir haben es selbst in der Hand, ob wir am Ende unser Ziel erreichen oder die Dödels sind.

Auf was werdet ihr das größte Augenmerk legen, um die Liga zu halten?
Da gibt es keinen spezielle Punkt. Wir müssen einfach jede Woche 100 Prozent auf den Platz bringen. Dann bin ich mir sicher, dass es am Ende reichen wird, um weiter Bezirk zu spielen.

Jetzt SV Küsten – was für einen Gegner erwartest du?
Einen sehr unangenehmen. Die Ergebnisse der letzten Jahre waren immer äußerst knapp und die Spiele hart umkämpft.

Wie schaut es vom Kader her aus?
Wir sind genug Spieler.

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