18.04.2018

LSK: Mittwoch gegen Norderstedt ++ Kassen ab 17 Uhr geöffnet ++ Sixpack-Angebot nutzen

Nach dem 3:2-Erfolg des Lüneburger SK beim Regionalliga-Tabellenführer Hamburger SV II am vergangenen Samstag treffen die Lüneburger bereits am Mittwoch um 18.15 Uhr auf den FC Eintracht Norderstedt. Für diese Partie, mit der für den LSK ein „Heimspiel-Marathon“ mit zehn Partien nacheinander beginnt, werden die Kassen am Sültenweg um 17 Uhr geöffnet. Der Zugang zum VfL-Gelände ist nur vom Sültenweg aus möglich. An dieser Kasse sind auch die LSK-„Sixpacks“ zum Preis von 60 Euro erhältlich: sechs Spiele zahlen, aber die letzten acht Partien der Saison sehen.
Hinterlegte Karten werden nur bis zum Spielbeginn dort ausgegeben.

Die Termine der letzten Spiele:
21. April (14 Uhr) – FC St. Pauli II
24. April (18.30 Uhr) – Eintracht Braunschweig II
28. April (15 Uhr) – Hannover 96 II
1. Mai (15 Uhr) – BSV Rehden
3. Mai (18.45 Uhr) – SpVgg Drochtersen/Assel
6. Mai (15 Uhr) – TSV Havelse
9. Mai (18.45 Uhr) – VfB Oldenburg
13. Mai (14 Uhr) – VfB Lübeck
16. Mai (19 Uhr) – VfV Hildesheim

LSK bietet den Fans ein „Sixpack“ – Acht Spiele sehen, nur sechs bezahlen
Der Lüneburger SK macht seinen Fans zum Ende der durch zahlreiche Spielausfälle beeinflussten Saison 2017/18 in der Fußball-Regionalliga Nord ein besonderes Angebot: Ein „Sixpack“ für die letzten acht Spiele. Bezahlt wird soviel wie für sechs Spiele (60 Euro). Die Käufer dieser Karte haben dafür aber die Gelegenheit, die letzten acht Spiele zu besuchen.
Interessenten können diese Karte in der Geschäftsstelle des Lüneburger SK in der Wichernstraße 34 zu den folgenden Bürozeiten kaufen: Dienstag von 9.30 bis 14 Uhr, Mittwoch von 14 bis 16 Uhr und Donnerstag von 9.30 bis 14 Uhr. Außerdem werden die Karten ab dem nächsten Heimspiel gegen Norderstedt am 18. April an der Kasse Sültenweg angeboten. Das Angebot bezieht sich auf die folgenden Spiele: 24.4. Braunschweig, 28.4. Hannover 96, 1.5. Rehden, 3.5. Drochtersen, 6.5. Havelse, 9.5. Oldenburg, 13.5. Lübeck, 16.5. Hildesheim.
Der Lüneburger SK erhofft sich durch diese Aktion eine möglichst große Resonanz der letzten Saisonspiele, die zum Teil im Abstand von nur zwei (!) Tagen ausgetragen werden müssen.

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