15.04.2018

Kreisliga: So liefen die Spiele am Sonntag, 15. April

Lüneburger SV – Lüneburger SK II 0:2 (0:0)

Die Lüneburger SV spielte nicht gut, musste sich im Derby geschlagen geben.

LSV-Trainer Alexander Gauk: „Es war von uns kein schönes Spiel, aber in der 1. Halbzeit waren wir einen Tick besser. Irgendwie war klar, wer das 1:0 macht, der gewinnt das Spiel. Dazu sah Weidlich in der 65. Minute Rot, Sönmez sah in der 80. Minute Gelb-Rot – in Unterzahl war einfach nichts mehr möglich. Bis zum ersten Platzverweis war der LSK nicht besser als wir, aber danach war es eben vorbei. Leider konnten wir nicht an die guten Leistungen der beiden vorherigen Spiele anknüpfen.“

Tore
0:1 Saberi (60.)
0:2 Maatouk (80.) mit einem direkt verwandelten Freistoß

SV Eintracht Lüneburg II – Dahlenburger SK 2:1 (1:0)

SVE-Trainer Dirk Bahr: „Wir hätten zur Halbzeit höher als 1:0 führen müssen, haben die Partie dominiert, es sah schon recht einseitig aus. Aber man muss halt auch immer Angst haben, dass so ein Ball mal durchrutscht – und bei einem Lattentreffer hatten wir auch Glück! Nach der Pause waren wir nicht mehr ganz so dominant, hatten aber auf dem schweren Geläuf mehr Ballbesitz und hätten ein bis zwei Treffer nachlegen können. Ein 2:1 hört sich natürlich knapp an, aber das Spiel war nicht so knapp.“
Tore
1:0 Bartsch (26.) aus der Distanz
2:0 Kempf (60.) aus dem Strafraum heraus
2:1 Ahrens (90.)

TuS Hohnstorf – TuS Barskamp 2:3 (2:3)

Hohnstorf-Trainer Andreas Langhoff: „In den ersten 30 Minuten waren beide Abwehrreihen richtig schlecht, da konnten die Stürmer machen was sie wollten. Dann haben sich die Teams aber besonnen, nach unserem 2:3 waren wir besser im Spiel. Aber Barskamp war immer gefährlich, sie hätten noch weitere Treffer markieren müssen. Wir trafen aber auch zwei Mal die Latte, hatten heute Pech am Stiefel. Nach der Pause wurde das Spiel schlechter, es gab viele Fouls. Unterm Strich wäre ein Remis vielleicht gerecht gewesen, aber wir müssen mit dem Ergebnis leben und weitermachen!“
Tore
1:0 Niquet (6.) aus 5 Metern per Abstauber
1:1 Weißenberg (12.) mit dem Kopf
1:1 M. Iwan (18.) nach einem Konter
1:3 M. Iwan (22.) aus 8 Metern
2:3 Peters (27.) aus spitzem Winkel

TuS Neetze – SC Lüneburg 0:1 (0:1)

TuS-Trainer Thomas Baumgarten: „Heute hat uns die komplette Offensive gefehlt, wir haben personell aus dem letzten Loch gepfiffen. Krumstroh, Rodenwald und Lorenz halfen aus, haben das richtig gut gemacht. Dazu verletzten sich Musa und Rieken noch – das war nicht einfach für uns! Defensiv standen wir gut, der SC war feldüberlegen, hatte aber keine Chancen, aber auch wir waren eben in der Offensive nicht so stark. Die 13 Mann, die heute da waren, hätten sich aber einen Punkt verdient gehabt!“
Tor
0:1 Garcia (45.) – Eckball für Neetze, Konter

SV Ilmenau – FC Heidetal 5:1 (2:0)

SVI-Trainer Matthias Freitag: „Es war eine umkämpfte Partie, der FC hat im Mittelfeld gepresst, und geärgert und viele Bälle abgenommen, dazu drei gute Chancen. Wir haben aber dagegen gehalten und zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Nach der Pause haben wir den Ball ruhiger laufen lassen, aber der FC war bei Kontern immer gefährlich. Unsere spielstarke Truppe hat es aber gut zu Ende gebracht, am Ende hätte das Spiel höher ausgehen können, wir trafen noch 4-mal den Pfosten.“
Tore
1:0 Tillack (8.)
2:0 Tillack (45.)
3:0 Alexander (58.)
3:1 Jahnke (65.)
4:1 Tillack (75.)
5:1 Alexander (89.)

SV Scharnebeck – Thomasburger SV 1:0 (0:0)

SVS-Trainer Carsten Lorenzen: „Es war das erwartet schwere Spiel, Thomasburg stand tief, wir hatten zwar mehr Ballbesitz, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Ich bin nicht zufrieden mit unserem Spiel, aber trotzdem haben wir verdient 1:0 gewonnen, ohne Glanzpunkte setzen zu können. Thomasburg bekam in der 70. und 88. Minute zwei gelb-rote Karten, aber selbst in Überzahl haben wir die Aktionen nicht gut ausgespielt. Wir waren viel zu hektisch, da fehlte die nötige Ruhe im Passpiel. Tja, wir sind froh, dass wir dieses dreckige 1:0 nach Hause gebracht haben!“
Tor
1:0 Koch (56.) – langer Ball, der Thomasburger Torwart und ein Spieler waren sich nicht einig, Koch verlängerte den Ball an der Strafraumgrenze in das Tor

TuS Barendorf – TuS Reppenstedt 5:1 (2:1)

Barendorf-Trainer Frank Kathmann: „In der 1. Minute hatten wir Glück, da traf Lehnchen nur die Latte, das hätte auch das 0:1 sein können. Danach waren wir aber präsenter und aggressiver, dazu haben wir 90 Prozent der Kopfballduelle gewonnen! Und die waren heute entscheidend, weil wir dadurch viele Chancen bekamen. Auch ein 8:3 wäre hier möglich gewesen, aber das 5:1 ist einen Tick zu hoch. Ich denke, wenn wir hier 3:1 oder 3:2 gewinnen, dann ist es auch okay. Reppenstedt hat hier alles versucht, aber wir hatten mehr Leidenschaft! Marcus Ambrosius geht für 3 Monate nach Afghanistan, er hat sich mit einem Doppelplack verabschiedet – wir wünschen ihm alles Liebe & Gute!“
Tore
1:0 Schleiss (9.)
2:0 Mi. Ambrosious (37.)
2:1 Grabowski (43.)
3:1 Ma. Ambrosius (70.)
4:1 Bergmann (80.)
5:1 Ma. Ambrosius (87.)

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